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Gesundheitszentrum Marl – Arbeiten mit Hochdruck

Nachdem noch Ende 2015 mit dem ersten Spatenstich der Baustart erfolgte, gingen die Hoch- und Tiefbauarbeiten für das Gesundheitszentrum Marl zügig voran. Das Bauvorhaben ist ein Gemeinschaftsprojekt der Janßen Grundstücksgesellschaft mbH, der Paracelsus-Klinik Marl und der Stadt Marl. Die Köster GmbH errichtet den rund 11 Mio. Euro teuren, schlüsselfertigen Neubau. Im Zentrum werden zukünftig unter einem Dach ca. acht unterschiedlichen Praxen bzw. Kliniken umfassende Gesundheitsleistungen anbieten. Die Fertigstellung  für das 7-geschossige Gebäude mit 4.500 qm Nutzfläche ist für Frühjahr 2017 geplant.

THEURICH+KLOSE ist in der Bauphase für die reibungslose Abwicklung der gebäudetechnischen Gewerke verantwortlich.

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CeBIT, Hannover (14.03. – 18.03.2016)

Im Zeitraum vom 14.03.-18.03.2016 versammelte sich wieder die IT-Welt zur CeBIT in Hannover. Nach einer Neuausrichtung der Messeschwerpunkte wurde die CeBIT (in ihrem 30 Jahr) zur „weltweit wichtigsten Plattform für die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft“.

Mit der Neuausrichtung der CeBIT ist die „Event-Messe“ für den Endverbraucher mit Live Performances und attraktiven Give-Aways endgültig vorbei. Letzte „Biotope“ mit allgemeinen Unterhaltungswert waren der Drohnenparcour, vereinzelte 3D-Drucker und das aufkommende Angebot an VR-Brillen.

In Zeiten von Industrie 4.0, Big Data, Cybersecurity, SmartHome, Hybrid Cloud und Internet of Things (IoT) sind die „großen“ Themen, die weit in die Industrie und die Gesellschaft einwirken werden angesagt. Als TGA-Ingenieurbüro gibt es bei näherer Betrachtung zahlreiche Schnittstellen. Neben dem sicheren und effizienten Bürobetrieb waren vorallem die Entwicklungen im Bereich SmartHome und IoT von besonderem Interesse.

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„Reha für die Haustechnik“, Veröffentlichung

In der Ausgabe 12/2015 der Fachzeitschrift „HLH“ wird der Umbau und die Modernisierung der Gebäudetechnik des Rehazentrums Bad Pyrmont näher betrachtet.

Die Autoren Florian Oder und Daniel Knöppler (THEURICH+KLOSE) stellen die Schwerpunkte (Gebäudeautomation, Sanitärtechnik) der Modernisierung der technischen Gebäudeausrüstung im laufenden Betrieb am Beispiel des Rehazentrums Bad Pyrmont (Bauherr, Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover) vor.

 

 

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Lichtskulptur am Kröpcke, Hannover

„Ja ist denn schon Weihnachten ?“ Angesichts der neuen Lichtskulptur über dem zentralen Platz in Hannover dem Kröpcke könnte diese Frage nahe liegen. Doch es handelt sich nicht um die verfrühte Weihnachtsbeleuchtung sondern um eine Lichtskulptur aus gefalteten Metallstreifen, die mit 64 LED-Leuchten Weißlicht auf dem Platz verteilt. Mit dieser Installation findet die 2009 begonnene Neugestaltung des Kröpcke ihren Abschluss. Am Abend des 12.10.2015 wurde die Lichtskulptur „Sonne“ der Lichtkünstlerin Ulrike Brandi im Beisein des Oberbürgermeisters in Betrieb genommen.

THEURICH+KLOSE hat für diese an vier Stahlseilen in 15 Metern Höhe über dem Kröpcke schwebende Installation im Auftrag der Landeshauptstadt Hannover Fragen des Blitzschutzes bearbeitet. Unter Zuhilfenahme des „Blitzkugel“-Verfahrens erfolgte eine Begutachtung der geplanten Installation.

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Autokran bei Hagemeyer Minden

Im Rahmen der umfangreichen haustechnischen Umbauten beim Modehaus Hagemeyer in Minden war der Einsatz eines 8t-Autokrans unabdingbare Voraussetzung für die Demontage und Montage von lüftungstechnischen Anlagen auf dem Dach des Gebäudekomplexes. Die beengte Innenstadtlage erforderte eine detaillierte Planung der logistischen Randbedingungen, um eine reibungslose Realisierung sicher zu stellen. Ein Mobilbaukran (Turm über 30 m, Reichweite bis zu 50 m) erfüllte die vielfältigen Anforderungen an den Standort und den schwierigen Arbeitseinsatz.

Die umfangreichen Umbauten/Erneuerungen sind vor dem Hintergrund zu sehen, dass ein zukunftsfähiges Gesamtenergiekonzept für das Modehaus realisiert wird. Neben dem Ersatz von RLT-Anlagen sind weitere Aspekte in das Gesamtkonzept eingeflossen wie Optimierung der Warmwasserversorgung und der Wärmebereitstellung, Vereinheitlichung der Gebäudeautomation und Einsatz von LED-Beleuchtungssystemen.

THEURICH+KLOSE hat die maßgebenden Bausteine des Gesamtkonzeptes konzipiert und begleitet die Realisierung im laufenden Verkaufsbetrieb.

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Rauch im Kaufhaus

In den frühen Morgenstunden des 21.09.2015 versammelte sich im Kaufhaus L+T in Osnabrück eine kleines Expertenteam, um Teile des Kaufhauses in Rauch zu legen. Der Hintergrund der Aktion war die praktische Überprüfung der komplexen Strömungsverhältnisse in Bereich der zentralen, großflächigen Deckenöffnung (über mehrere Geschosse) bei Einsatz von linearen Wirbelauslässen. Im Rahmen von geplanten Umbaumaßnahmen bereiten die bisher im Bestand installierten Luftauslässe räumliche Probleme und die architektonischen Möglichkeiten werden beträchtlich eingeschränkt.

Die von THEURICH+KLOSE vorgeschlagenen Wirbelauslässe würden deutlich mehr Freiheit bei der baulichen Gestaltung ermöglichen. Lineare Wirbelauslässe erzeugen eine turbulente Mischlüftung und sind gerade für Bereiche mit hohen Anforderungen an die thermische Behaglichkeit und Raumakustik (Büros, Restaurants, Versammlungsräume, Foyers, Eingangshallen) geeignet.

Somit wurden Wirbelauslässe provisorisch installiert und mit Hilfe einer künstlichen Rauchquelle erfolgte eine praxisnahe Untersuchung der örtlichen Strömungsverhältnisse. Das Ergebnis bestätigte die Erwartung, dass es im Bereich des sogenannten Lichtauges bei geschlossenem Glasdach nicht zu einem Kamineffekt kommt.

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