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Grundsteinlegung MDC-Produktionserweiterung in Kölleda

Die MDC Power in thüringischen Kölleda hat am 10.12.2013 im Beisein der Ministerpräsidentin Lieberknecht den Grundstein für eine Erweiterung des Motorenwerkes gelegt. MDC Power GmbH ist eine hundertprozentige Tochter der Daimler AG, Stuttgart. Am Standort werden bereits  verschiedene Modelle von Diesel- und Benzinmotoren produziert. Neugebaut werden zwei Werkshallen (jeweils eine Fläche von 42.000 m²), in denen künftig eine neue Generation von 4-Zylinder-Dieselmotoren gefertigt werden soll. Insgesamt sollen 200 Millionen Euro in das Vorhaben investiert werden.

Der Produktionsstart ist im Jahr 2015. Durch die Produktionserweiterung werden etwa 150 neue Arbeitsplätze am Standort geschaffen.

THEURICH+KLOSE arbeitet im Auftrag des Generalunternehmens Köster Bau, Osnabrück. Schwerpunkt der Arbeiten ist die Bauleitung für das Gewerk Elektrotechnik, wobei bereits eine Unterstützung in der Endphase der Planung erfolgte.

Grundsteinlegung AKH Celle 1.BA

Am 18.10.2013 trafen sich zahlreiche „Würdenträger“ und die am Baubeteiligten zur offiziellen Grundsteinlegung für den 1. Bauabschnitt der Erweiterung des AKH Celle. Das Bauvorhaben ist Teil einer weitreichenden Umstrukturierung des gesamten Klinikums. THEURICH+KLOSE ist im Auftrag des AKH Celle für die Planung und Realisierung der technischen Gebäudeausrüstung zuständig.

Im Beisein der niedersächsischen Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration Rundt erfolgte die feierliche Akt. Das Land fördert das über 50 Mio. Euro teure Gesamtvorhaben mit ca. 30 Mio. Euro. Die Sozialministerin legte den Grundstein gemeinsam mit Landrat Klaus Wiswe, AKH-Vorstand Stephan Judick und dem Zentralbereichsleiter der Technischen Abteilung, Wilfried Schröter.

Seit dem Frühjahr laufen bereits die vorbereitenden Rückbauarbeiten und das Ausheben der Baugrube für den Neubau. Mit dem Neubau sollen künftig für Patienten, Ärzte sowie das Pflegepersonal kurze Wege geschaffen und die logistische Verknüpfung der einzelnen Funktionsbereiche effizienter gestaltet werden. Im 1. Bauabschnitt werden der OP-Trakt und die Intensivstationen komplett erneuert und modernisiert. Im Frühjahr 2016 sollen in dem neuen Gebäudekomplex die ersten Patienten aufgenommen werden.

Die qualitativ hochwertige medizinische Versorgung soll dann in 7 neuen OP-Sälen, 28 neuen Betten für die Intensivmedizin sowie zwei neuen und hochmodernen Bettenstationen gewährleistet werden. Das AKH ist eines der größten Akutkrankenhäuser Niedersachsens mit insgesamt 663 Betten.

Grundsteinlegung „Seelhorster Garten“ Johanniter-Kirchrode

Am 16.01.2012 wurde in Hannover-Kirchrode der Grundstein für ein elf Millionen Euro teures Projekt der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Regionalverband Niedersachsen Mitte gelegt.

Rund 50 Gäste, darunter zahlreiche Vertreter aus Politik und Verwaltung wohnten der traditionellen Einmauerung der obligatorischen Schatulle, die eine aktuelle Tageszeitung, die aktuelle Münzen, einen Bauplan, die Informationsbroschüre und das Gebetbuch der Johanniter beinhaltet, bei.

Über 50 Zwei- bis Vierzimmerwohnungen (7 rollstuhlgerechte Wohnungen) wurden so konzipiert, dass Bewohner dort auch im Alter leben können.

Das Johanniter-Service-Team vor Ort unterstützt dann in allen Lebenslagen, berät und organisiert ganz nach Wunsch haushaltsnahe und gesundheitsfördernde Dienstleistungen sowie auch Unterhaltungsprogramme.

Das Gebäude wird nach höchstem Energiestandard (Bauweise nach KFW 70) errichtet. Außerdem werden modernste Sicherheitsbedingungen mit zentraler Schließ- und Videogegensprechanlage, automatischer Herdabschaltung und Rauchmeldern, die mit eingebautem Funksender auf die Johanniter-Hausnotrufzentrale aufgeschaltet sind, realisiert.

Neben einem Sauna- und Fitnessbereich und einer Physiotherapiepraxis sowie Bäckerei mit Bistro als Gewerbeflächen im Erdgeschoss verfügt das Gebäude noch über einen Gemeinschaftsraum mit Terrasse, 19 Autostellplätze und eine Fahrradgarage mit E-Bike-Ladestation.

Die Delta Bau AG, Hannover errichtet im Auftrag der Johanniter das innovative Appartmenthaus. Die Architektur orientiert sich an typischen klassisch-modernen Backsteinbauten der hannoverschen Schule. Die kompakte Bauweise garantiert einen hohen Schallschutz und die moderne Heizungs- und Lüftungstechnik gewährleistet einen hohen Grad an Energieeffizienz.

THEURICH+KLOSE wurde von der Delta Bau AG mit der ingenieurtechnischen Realisierung der technischen Gebäudeausrüstung beauftragt.

 

Grundsteinlegung Testzentrum für Tragstrukturen

Eines der spektakulärsten Neubauprojekte der Leibniz Universität Hannover hat begonnen.

Im Testzentrum für Tragstrukturen in Hannover-Marienwerder erfolgte am 29.11.2012 bei „rauhem Herbstwetter“ die Grundsteinlegung.

Den offiziell ersten Stein des Bauprojektes hat Ministerpräsident David McAllister gemeinsam mit Universitätspräsident Prof. Erich Barke und Matthias Reinhard, Bauamtsleiter des Staatlichen Baumanagements Hannover gelegt.

Im Testzentrum mit seiner rund 20 Meter hohen Versuchshalle werden Forscher die Bedingungen auf hoher See nachahmen.

In einer mit Wasser und Sand gefüllten Grube können Komponenten von Offshore-Windenergieanlagen praxisnah erprobt werden.

Die Belastung, der die Windenergieanlagen im Betrieb auf See ausgesetzt sind, wird durch Hydraulikpressen nachgeahmt.

Ziel der Forschungsprojekte ist es unter anderem, die Lebensdauer von Windenergieanlagen zu verlängern, die Produktionskosten zu senken und die Tragstrukturen der Windenergieanlagen sicherer zu machen. Das in dieser Form europaweit einmalige Testzentrum kostet rund 25 Millionen Euro.

THEURICH+KLOSE wurde vom Staatlichen Baumanagement Hannover mit der Planung der technischen Gebäudeeinrichtung beauftragt. Eine Herausforderung in der Konzeptionsphase war die Forderung bei dem komplexen Institutsgebäude mit Büro- und Laborräumen und Werkstatt sowie Versuchshalle den Primärenergiebedarf gemäß EnEV 2009 um 30% zu unterschreiten.

Das Projekt wird überwiegend vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit finanziert, aber auch das Land Niedersachsen, die Europäische Union und die Leibniz Universität sind beteiligt. Voraussichtlich Ende 2013 soll das Zentrum fertiggestellt sein und bis Mitte 2014 in Betrieb gehen.

Grundsteinlegung BMWZ

Am Mittwoch, 24. Oktober 2012 fand die feierliche Grundsteinlegung für das Biomolekulare Wirkstoffzentrum (BMWZ) an der Leibniz Universität statt.

Neben zahlreichen Vertretern der Universität und des Staatlichen Baumanagements Hannover waren auch Verteter aus der Politik zugegen.

Frau Prof. Dr. Johanna Wanka, Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, sagte in ihrem Grußwort: „Das wissenschaftliche Konzept des BMWZ ist im internationalen Vergleich bisher einmalig.“

Land und Bund teilen sich die Kosten des Komplexes von rund 21 Millionen Euro, den auch der Wissenschaftsrat als Bau mit „nationaler und internationaler Bedeutung“ eingestuft hatte.

Voraussichtlich im Herbst 2014 soll das Forschungsgebäude von den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bezogen werden.

Der Forschungsschwerpunkt des BMWZ ist es Wirk- und Naturstoffe weiterzuentwickeln, um diese für die medizinische Anwendung besser nutzbar zu machen. Diese Stoffe besitzen eine hohe Erfolgswahrscheinlichkeit bei der Bekämpfung von Krebs und Infektionskrankheiten.

Der Neubau wird neben chemischen Laboratorien für die präklinische Analyse von Wirkstoffen und biologischen Laboratorien zur Generierung biochemisch modifizierter Naturstoffe auch ein Hochfeld-NMR-Spektrometer für die detaillierte Untersuchung der Wechselwirkungen zwischen kleinen Molekülen und den biologischen Zielmolekülen bieten.

Insgesamt 13 Arbeitsgruppen aus der Chemie und der Biologie werden in dem Forschungsneubau zusammenarbeiten. Eine bereits jetzt bestehende enge Zusammenarbeit mit Arbeitsgruppen aus der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover und dem Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig lässt einen in Deutschland einmaligen Forschungsverbund entstehen.

Für den architektonischen Entwurf des Gebäudes ist das Büro BHBVT, Berlin verantwortlich.

THEURICH+KLOSE bearbeitet im Auftrag des Staatlichen Baumanagements die Wärmeversorgung, Abwasserentsorgung, Wasserversorgung und Gasanlagen. Das multifunktionale Labor- und Bürogebäude mit S2-Laboren, Seminar-, Mess-, Chemikalienlager- und Sozialräumen unterschreitet den Primärenergiebedarf gemäß EnEV 2009 um über 20%.

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Grundsteinlegung Familienzentrum Laatzen

Bürgermeister Prinz konnte am 2. September 2011 zur Grundsteinlegung für das Familienzentrum zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung begrüßen.

Gemeinsam mit Frau Walther, erste stellvertretende Regionspräsidentin, mauerte er die Grundsteinrolle ein.
Sie enthält eine aktuelle Tageszeitung, einen Satz Euromünzen, die Ratsdrucksache sowie Pläne zum Familienzentrum, eine Liste der Ratsmitglieder, einen aquaLaatzium-Gutschein und Informationsmaterial zur Stadt Laatzen.

Das neue Gebäude wird komplett barrierefrei realisiert. Es passt sich architektonisch in den gewachsenen Ortskern ein und entspricht dem in Laatzen politisch gewollten Passivhausstandard. Das rund 4,5 Million Euro teure Familienzentrum integriert Kinderkrippe, Kindertagesstätte und Generationentreff unter einem Dach.

Insgesamt 45 Plätze für Ein- und Zweijährige stehen mit Eröffnung des Familienzentrums Ende 2012 zukünftig zur Verfügung.

THEURICH+KLOSE ist im Auftrag der Stadt Laatzen für die Planung und Qualitätssicherung der Bereiche Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär- und Elektrotechnik verantwortlich.

Neben der Realisierung in Passivhausqualität (sehr geringer Energiebedarf) ist die Integration eines zweischichtigen Sole-Erdwärmetauschers zur Luftvorwärmung für die RLT-Anlage eine technische Besonderheit